Biberacher Jazzpreis 2014
Nähere Infos gibt es unter Bewerbung.
Der Biberacher Jazzpreis ist einer der wenigen international ausgeschriebenen Preise für den Jazznachwuchs und nach mehr als 20 Jahren zu einer festen Einrichtung geworden. Vor allem für die jüngeren JazzmusikerInnen bietet er eine beliebte Alternative zu den großen nationalen und internationalen Wettbewerben.
Der Biberacher Jazzpreis ist ein Karrieresprungbrett für junge Jazzmusiker, da alle bisherigen Preisträger bereits Karriere gemacht haben oder auf dem besten Wege dazu sind.
Die bisherigen Gewinner sind:
1990 – Cornelius Claudio Kreusch
1994 – Florian de la Puce
1997 – Kristjan Randalu
1999 – The Sidewinders
2001 – Matthias Schriefl
2004 – Laia Genc Trio
2006 – Mumble Jumble
2008 – Hornstrom
2010 – HELP!
2012 - Matthias Lindermayr Quartett
Biberacher Jazzpreis 2012
Am Samstagnachmittag stellten sich sechs Band der Fachjury im Halbfinale des Jazzpreises. Die Teilnehmer waren Cinematic Experience (Köln), Massive Schräge (Berlin), das Matthias Lindermayr Quartett (München), das HiRNi Quartett (Dresden), das Haeseong Jin Trio (Stuttgart) und Lektron (Mannheim).
Für das Finale am Abend qualifizierten sich
Massive Schräge aus Berlin, das Münchener Matthias Lindermayr Quartett und die Mannheimer Band Lektron.
Nach dem im Anschluss an das Finale folgende außergewöhnliche Konzert mit dem Duo Riessler-Charial (der ebenfalls angekündigte Max Merseny musste kurzfritig absagen) wurden die Preisträger des Biberacher Jazzpreises 2012 bekanntgegeben:
1. Preis
Matthias Lindermayr Quartett
2. Preis
Massive Schräge
3. Preis
Lektron


